Nach anfänglichen Findungsschwierigkeiten, weil das Wetter schlecht vorhergesagt war, haben wir uns heute Mittag auf den Weg nach Le Trèport gemacht. Ohne Plan, und mit dem Gedanken, dass es nur eine Hafenstadt wie jede andere ist, haben wir zuerst das Stille Örtchen aufgesucht. Ein paar Meter weiter stand dann der örtliche Touribus. Spontan wurden wir angesprochen ob wir mitfahren möchten. Und da wir ja wie gesagt keinen Plan hatten, haben wir das ebenso spontan gemacht. Schon während dieser einstündigen Fahrt wussten wir, wir kommen in der nächsten Woche noch mal hierher.
Le Trèport ist nämlich nicht wie jede andere Hafenstadt! Es gibt dort eine Standseilbahn mit der man auf den Kreidefelsen auf eine Aussichtsplattform fahren kann. Das haben wir heute nicht geschafft. Dann teilt sich die Stadt links und rechts der drei Häfen auf. Heute haben wir nur den linken Teil geschafft, und hier auch nur den Weg am Hafen entlang zum Leuchtturm und zurück. Es gibt noch einen dritten Teil, EU. Hier gibt es ein Schloss und irgendwie wirkt dieser Teil der Stadt ziemlich englisch. Das werden wir beim nächsten Mal genauer erkunden. Die kleine Stadtrundfahrt hat sich also durchaus gelohnt. So haben wir in kurzer Zeit einen sehr guten Überblick bekommen.














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