Nachdem wir Verden verlassen haben, gab es noch einen Zwischenstopp in Achim. Hier gibt es allerdings nichts Schönes zu sehen, also gibt es davon keine Bilder. Nach einer Übernachtung geht es nun also weiter nach Bremen.

Eine ganze Weile gibt es am Ufer viel Wiese und viele Kühe. Für die Augen ist das die pure Entspannung, und für die Seele die absolute Entschleunigung.

Nach erfolgreicher Talschleusung ändert sich das Bild an den Ufern. Wir sind in Bremen.


Wir bekommen im Hafen ein nettes Plätzchen zugewiesen und machen Pläne über die nächsten Aktivitäten. Da das Bonuskind schon eine Weile unterwegs ist, muss dieser nun dringend Wäsche waschen.

In Bremen wundern wir uns erst einmal über die großen Dalben, doch schnell wird klar, dass wir nun in Tide Gewässern sind und es für uns nun immer auf und ab geht. Der Tidehub beträgt hier ca. 4 m. Das ist nicht so schlimm hoch, und das Wasser kommt und geht auch eher langsam. Man merkt es eigentlich nicht. Aber als Berliner Binnensee Skipper ist man erst mal ganz aufgeregt, kennt man ja nicht.
Am nächsten Tag geht es mit der Tram in die Innenstadt. Bis jetzt hatten wir noch kein Glück mit dem Wetter. Aber was macht das schon. Wir werfen uns die Regenjacken über und los geht’s.






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